Die Erleichterung





Die langsame Erleichterung

Eine Familie hatte große Sorge, ob ihr Sohn sich auf dem Weg zu einen Kriminellen war. Eigentlich war er Polizist und hatte schon viele Jahre eine Inspektor gearbeitet. Er war oft damit vertraut worden, als Kommissar an erster Front die Verbrecher zu jagen. Dadurch begab er sich oft in Lebensgefahr, weil darunter auch sehr gefährliche Verbrecher waren.

An welchen Fällen ihr Sohn gerade arbeitete, hatte er nie erzählt, weil er der Meinung war, umso weniger seine Familie wusste, umso weniger würden sie selbst in Gefahr sein.

Der Grund der Sorge war, dass sich ihr Sohn nun schon sieben Tage nicht gemeldet hatte. Ein Bekannter hatte ihn aber angeblich in einer anderen Stadt gesehen, wo er einen Sportwagen fuhr und mit hoher Geschwindigkeit durch diese Stadt fuhr. Das konnte eigentlich nicht ihr Sohn sein, weil dieser ein sehr verantwortungsbewusster Mensch war und solche Geschwindigkeitsüberschreitungen nie machen würde. Dennoch beharrte der Bekannte darauf, dass es ihr Sohn gewesen sein, der er ja auch schon seit Jahre kannte.

Der Polizist fuhr gerade in dem Sportwagen eine Landstrasse entlag. Im Spiegel konnte er sehen, wie er verfolgt wurde von einem anderen Wagen, dass auch der gehobenen Klasse anzurechnen war. Mit Schnelligkeit konnte er also seinen Verfolgern nicht entkommen. Daher versuchte er schnell in die nächste Stadt zu kommen, um den Verfolger in engeren Strassen abzuhängen. 

Auf dem Marktplatz der Stadt angekommen, sah er einen alten Freund, der ihn verwundert ansah du auch winkte. Der Polizist konnte sich aber nicht zu erkennen geben und fuhr einfach weiter in eine Seitenstrasse. In dieser kleinen Strasse gab es viele wiederum noch kleinere Gassen, wo er schnell in eine einbog, eine Auffahrt hinauf fuhr und wartete. Da er nach ca. fünf Minuten von seinen Verfolgern nichts sah, fuhr er langsam wieder zurück. Wieder auf der Landstrasse aus der Stadt hinaus, konnte er mit Zufriedenheit feststellen, dass er wohl seinen Verfolgern entkommen war.

Der Bekannte beschrieb noch mal die Situation, wie er ihren Sohn gesehen haben will, als sie sich schon auf dem Weg zur Polizeistation des Sohnes machten. Dort hatten sie sich zwar schon nach ihrem Sohn erkundigt, aber die ausflüchtenden Antworten der Polizisten hatten sie eher noch misstrauischer gemacht, geschweige denn beruhigt. Nun wollten sie endlich Antworten, was mit ihrem Sohn ist.

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Was hatte es mit dem Sportwagen auf sich. War der Sohn zum Verbrecher geworden oder war das alles nur ein Missverständnis?


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