Personenschützer





Personenschutz

In unserer Filiale zum Personenschutz war es heute relativ ruhig und nur wenige Anrufe, die sich aber mit keinem neuen Fall, sondern mit bestehen Überwachungsfällen oder Aufgaben zum Personenschutz beschäftigten, gingen ein und wurden von unserem dafür eingestellten Sicherheitsbeauftragten entgegengenommen. Ansonsten saßen alle Personenschützer in dem Aufenthaltsraum und erzählen sich Detektivgeschichten, die sie gerne mal selbst erleben würden, aber sicherlich kaum die Gelegenheit dazu bekommen würden.
Auch wenn Detektivgeschichten sich sehr spannend anhörten, haben sie oft nichts mit der Realität zu tun und vor allen waren die Aufgaben des Personenschutzes eher anders gelagert. Oft bestellten wohlhabende Leute einen oder auch mehrere von ihnen zum Personenschutz, weil sie wertvolle Dinge zu transportieren hatte oder auch mal, weil sie sich in irgendeiner Form bedroht fühlten.
Unsere Gruppe der Personenschützer bestand aus insgesamt sechs Leute, die alle eine erstklassige Ausbildung hatten und auf alle Eventualitäten vorbereitet waren.

Plötzlich stand unser Chef in der Tür und machte ein ernstes Gesicht. Wir hatten gerade alle noch gelacht, aber nun war sehr still und wir warteten auf den Bericht, der wohl unseren neuen Auftrag aufzeigen würde. Unser Chef, der schon über 12 Jahre als Personenschützer arbeitete, war diesmal etwas anders drauf, denn er setze sich, entgegen seiner sonstigen Gewohnheit, auf die Tischkante und schaute uns eindringlich an. Dann rief er mich und zwei weitere Personenschützer aus unserer Gruppe zu sich in sein Büro. Nachdenklich aber innerlich sehr konzentriert gingen wir mit ihm in sein kleines Zimmer. Dort lag auf dem Tisch eine Karte, wo ein Haus eingekreist war und ein Bild, auf dem ein Auto zu sehen war. Normalerweise schützten wir wertvolle Gegenstände, aber dieses Auto war so gewöhnlich, wie jedes Auto auf der Strasse. Langsam sprach unser Chef, dass dieses Auto gestohlen wurde und wir den Auftrag bekommen haben, dieses Auto wiederzubeschaffen. Ungläubig schaute ich unseren Chef an, der dann weiter sprach und so erfuhren wir, was es mit diesem Auto auf sich hatte und warum man uns damit beauftragte.

Immer wieder machte unserer oberster Personenschützer eine Pause, wie in einem spannenden Krimi, aber gerade dadurch wurde uns bewusst, wie ernst dieser Auftrag doch war. Es war kein normales Auto, sondern bestand in den metallischen Materialien aus reinem Gold. 

Zu den Detekteigeschichten

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Detektive

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Ratekrimi

Mir war schon beim betrachten des Bildes aufgefallen, dass dieses Auto sehr tief lag, aber auch dass die Luft in den Reifen zu wünschen übrig ließ. Bedingt durch die neuen Informationen war mir diese Tatsache nun klar, denn Gold hatte nun mal ein sehr hohes Gewicht. So machten wir drei Personenschützer uns nun auf, um ein Auto zu suchen, was wohl noch nie einer gesehen hatte.

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